An der Spitze der Antarktischen Halbinsel begeistert die Natur mit besonders ursprünglichen Schauspielen. Hier am Rand der gewaltigen Polareisdecke zeigt sich die Antarktis in ihrer ganzen grandiosen Schönheit. Wie gemalt ragen die wild gezackten Eisberge aus dem Blau der ruhigen See. Und mit etwas Glück erhebt sich vor dem Bug die große Schwanzflosse eines Buckelwals; dank der reichen Krillvorkommen sind die Meeressäuger hier oft aus Nahrungssuche.
Eine Anlandung in dieser unberührten Natur gehört zu den Höhepunkten einer jeden Polarexpedition. Die riesigen Kolonien der Pinguine wird ihr Besuch bei richtigem Verhalten aber kaum beeindrucken. Sie bilden als die eigentlichen Antarktisbewohner die Aristokratie des Südpols. Höchstens die eine oder andere Robbe wird neugierig den Kopf neigen, wenn sich Ihr Boot langsam nähert.
Menschliche Zivilisation gibt es in diesen eisigen Regionen keine. Allein einige Forscherteams dokumentieren im ewigen Eis meteorologisches und biologisches Wissen. Zu welchen Erkenntnissen sie dabei kommen, kann man beim Besuch einer ihrer Stationen erfahren.
Nicht weniger sehenswert sind die Inselwelten im Süden Südamerikas. Durch die geografische Isolation ist die Evolution hier oft eigene Wege gegangen. Zum Beispiel auf Südgeorgien. Die subantarktische Insel liegt mitten im Südatlantik und bildet mit riesigen Kolonien von Königspinguinen, Pelzrobben und See-Elefanten ein besonders eindrucksvolles Naturreservat.
Auf den Falkland-Inseln wirkt die Vegetation dagegen beinahe europäisch. Trotzdem ist die Tierwelt auch hier noch stark an die Nahrungsquelle des Meeres gebunden. Pinguiine, Kormorane und Albatrosse prägen das Leben an der Küste.
Eine Expedition in die einzigartige Welt der Antarktis gehört auch heute noch für viele Menschen zu den letzten großen Abenteuern. Folgen Sie uns auf eine unvergessliche Expedition zum schönsten Ende der Welt.