Gehen Sie auf große Entdeckerfahrt entlang der Westküste Spitzbergens, durch Landschaften mit atemberaubenden Fjorden, riesigen Gletschern und schroffen Berggipfeln. Sie erleben eine erstaunlich vielfältige Tierwelt und historische Stätten, die Ihnen faszinierende Einblicke in die Geschichte der früheren Polarforscher erlauben.
Flug am Abend nach Longyearbyen. Ankunft in der Arktis und Transfer zum Hotel.
Das norwegische Longyearbyen wird oft als Hauptstadt von Spitzbergen bezeichnet. Die lebendige kleine Stadt liegt in einer fantastischen arktischen Landschaft. Hier erleben Sie das Erbe des Kohlebergbaus auf Schritt und Tritt. Nach der Einschiffung ist der erste Halt die russische Bergarbeitersiedlung Barentsburg. Hier finden Sie eine exotische Mischung russischer Artefakte und Architektur. Diese „Fabrikstadt“ wurde 1936 am Eingang einer Kohlenmine gebaut.
Die Fram bringt Sie sicher in den 25 km langen Hornsund. Die Landschaft des Fjords ist geprägt von Bergen aus denen der majestätische Hornsundtinden steil herausragt.
Im Bellsund werden wir entweder auf der Halbinsel Ahlstrand oder in Calypsobyen anlanden. Später erreichen wir das wunderschöne Vårsolbukta, die nach dem Motorschiff „Vaarsol” der norwegischen Svalbard- Expedition von 1914 benannt wurde.
Die Königsbucht ist der größte Fjord an der Nordwestküste Spitzbergens, in dem sich viele kleine Inseln befinden. Am Ende des Fjords liegt die nördlichste ständig besetzte arktische Forschungsstation Ny Ålesund. Besonders im Sommer sind die Forscher aktiv. Als nächstes nehmen wir Kurs auf Moffen, eine kleine Insel am 80. Breitengrad, die ein Paradies für Walrosse und Vögel ist. Die Atoll-Form machte die Insel zu einem sicheren Hafen für die alten Walfänger und schützte sie vor schwerer See.
Diese großen Fjorde im Nordwesten Spitzbergens beeindrucken mit ihrer vielfältigen Landschaft. Sie fahren zum Monacogletscher, vorbei an kleinen Inseln, auf denen im Sommer die Eiderenten brüten.
Unter den Bewohnern von Spitzbergen ist dieser Nationalpark auch bekannt als Nordwestkurve. Dieses Gebiet kann auf eine lange Geschichte mit zahlreichen Expeditionen zurückblicken. Als der Holländer Willem Barents die Insel 1596 entdeckte, gab er ihr den Namen „Spitzbergen“, wegen der hohen und steilen Berge in dieser Region. Im Magdalenefjord können Sie ein wichtiges Kulturerbe Spitzbergens besuchen: eine historische Walstation aus dem 16. Jahrhundert mit ihrem Friedhof, auf dem die alten Walfänger ihre letzte Ruhestätte fanden.
Der Isfjord ist das größte Fjordsystem im Zentrum von Spitzbergen, der die Insel beinahe in zwei Hälften teilt. Erkunden Sie die äußeren Gebiete des Fjords und beobachten Sie die gigantischen Vogelklippen.
Sie lassen eine der letzten großen Wildnisse Europas hinter sich und beenden Ihre Reise mit der Fram nachts in Longyearbyen. Transfer zum Flughafen und Rückflug in den frühen Morgenstunden.
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